Pesto selbstgemacht

Heute habe ich ein Rezept für euch, das man ganz einfach selbst variieren kann. Denn das beste an Pesto ist: man kann es aus fast allem machen! Wir haben bisher nur Bärlauch und Basilikum ausprobiert, doch es funktioniert genauso mit Giersch, Möhrengrün oder Rucola. Das Grundrezept ist eigentlich immer das gleiche. Ich schreibe euch hier das Rezept für ein Basilikumpesto auf, ihr könnt den Basilikum aber jederzeit durch etwas anderes leckeres ersetzten.

Zubereitungszeit: ca. 10 – 15 Min.

Zutaten

(für ein kleines Glas Pesto)

  • 100g Basilikumblätter
  • 40g Sonneblumenkerne (man kann natürlich auch Pinienkerne oder so nehmen, Sonnenblumenkerne sind jedoch deutlich günstiger und genauso lecker)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100g Olivenöl (Rapsöl funktioniert genauso)
  • Salz und Pfeffer
  • Wer möchte, kann auch noch Parmesan in das Pesto machen, unseres schmeckt jedoch auch ohne sehr lecker
Und so wird’s gemacht:
  1. Die Knoblauchzehen schälen und sehr klein schneiden.
  2. Die Basilikumblätter waschen und vorsichtig trocken tupfen.
  3. Basilikumblätter, Sonnenblumenkerne und das Olivenöl zusammen mixen. Den Knoblauch unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig. Ich nehme erst einmal einen Teil des Olivenöls und gebe dann je nach Konsistenz mehr hinzu.
  4. Nun das frische Pesto in ein mit heißem Wasser desinfiziertes Glas füllen. Haltbar bleibt das Pesto, indem man oben drauf eine kleine Schicht Öl gießt, bevor man es mit einem Schraubverschluss verschließt. Diese Schicht sollte jedes Mal erneuert werden, wenn man etwas aus dem Pesto nimmt.

Wir haben immer ein Glas Pesto im Kühlschrank  – für eine schnelle Mahlzeit zwischendurch oder wenn man mal keine Lust hat zu kochen. Das Basilikumpesto essen wir meist ganz klassisch zu Nudeln, das Bärlauchpesto eignet sich außerdem noch super als Gewürz beim Kochen. Da die Bärlauchzeit ja wikrlich kurz ist, hat man so die Möglichkeit den Bärlauch noch einige Monate länger zu nutzen.

Aus was habt ihr denn schon alles Pesto gemacht?

Guten Appetit,
Lena

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Lena

lena@einfachleben.blog

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